Hygienekonzept
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Hygienekonzept zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie

Gemäß der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist die Durchführung von Angeboten der Volkshochschule zugelassen, wenn die Bedingungen der Hygienevorschriften und Abstandsregelungen eingehalten­ werden. Alle Mitarbeitenden, Kursleitenden, Teilnehmenden und Besucher/innen der Volkshochschule sind an die Einhaltung dieser Regelungen gebunden.


1. Mund-Nasen-Schutz (Maske)
Das Tragen einer Maske ist grundsätzlich in allen Räumen der Volkshochschule verpflichtend. Nicht verpflichtend ist das Tragen einer Maske für die Kursleitenden in den Unterrichtsräumen und für die vhs-Mitarbeitenden in den Büros, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen im Raum eingehalten wird.

Die Maske muss durchgehend eng anliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft und auch nicht um den Hals getragen werden.
 

2. Zugänge und Wegeleitsystem

Ein gekennzeichnetes Wegeleitsystem mit Zugang zu bzw. Ausgang aus den Gebäuden ist in der Regel durch getrennte Wege gewährleistet, so dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. An den Hauseingängen stehen in den Eingangsbereichen Desinfektionsmittelspender.

Um eine „Gruppenbildung“ in Eingangsbereichen, Fluren und Toiletten zu vermeiden, beginnen die Kurse möglichst zeitversetzt und sind die Pausen ausnahmslos in den Unterrichtsräumen möglich. Der Verzehr von Pausensnacks ist dort erlaubt.
 

3. Räumlichkeiten
Die Gestaltung der Räumlichkeiten ist von der Tisch- und Sitzordnung, dem Zugang zum Raum und zum Sitzplatz, den Belüftungsmöglichkeiten und dem Zugang zu Treppenhäusern, Toiletten und Waschgelegenheiten so gestaltet, dass in der Regel der vorgegebenen Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen zwei Personen eingehalten werden kann. Die Tisch- und Sitzordnung darf nicht verändert werden.
 

4. Handwaschbecken
In den Sanitärbereichen und in vielen Unterrichtsräumen sind ausreichend Waschbecken vorhanden, die mit Seife und Papierhandtüchern ausgestattet sind. Das vorhandene kalte Wasser ist ausreichend, da die Temperatur des Wassers bei der Bekämpfung von Viren keine Rolle spielt. In Unterrichtsräumen werden keine Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, denn dies ist nicht nötig, um die Hygienevorschriften zu befolgen; zudem ist Desinfektionsmittel ein Gefahrstoff. Nur in den EDV-Kursräumen werden für die Kursleitenden Desinfektionstücher zur Verfügung gestellt, die auch die Teilnehmenden jeweils vor dem Unterricht zur Desinfizierung der Tastatur benutzen können.
 

5. Lüften
Ein regelmäßiges Lüften der Unterrichtsräume, möglichst ein Stoßlüften/Querlüften bei weit geöffnetem Fenster, wird zur Verbesserung der Luftqualität dringend etwa alle 20 Minuten empfohlen, so dass ein Luftaustausch gewährleistet ist. Dies muss unter Berücksichtigung möglicher Unfallgefahren erfolgen. Die dafür benötigte Zeit ist abhängig von den räumlichen Gegebenheiten, z. B. von der Möglichkeit zur Querlüftung. Werden die Räume fremdbelüftet (Klimaanlage etc.), ist von einem ausreichenden Luftwechsel auszugehen und es sind keine weiteren Maßnahmen zu treffen.
 

6. Unterhaltsreinigung und desinfizierende Reinigung von Oberflächen
Eine Reinigung erfolgt täglich. Tische, Türgriffe und Lichtschalter werden täglich feucht gereinigt. Mindestens einmal täglich erfolgt eine desinfizierende Reinigung der WC-Anlagen.
Finden zwei Kurse hintereinander in einem Raum statt, werden die Oberflächen der Tische zu Beginn des zweiten Kurses gereinigt. Für Ausnahmen werden entsprechende Reinigungsmittel vorgehalten.
 

7. Nachverfolgung der Teilnehmenden
Die Nachverfolgung ist durch das Führen der Anwesenheitslisten gewährleistet.
 

8. Vorerkrankungen
Personen mit bestimmten Vorerkrankungen werden gebeten, Rücksprache mit ihrem Arzt/ihrer Ärztin zu nehmen; die Verantwortung dafür liegt bei jeder/m selbst.
 

9. Ausschluss vom Unterricht/Prüfungen
Die Teilnahme an Unterricht und Prüfungen ist für symptomatisch erkrankte Personen nicht möglich. Eine schriftliche Erklärung des/der Dozenten/in ist in diesen Fällen erforderlich (aus Datenschutzgründen erfolgt keine Aufzeichnung über die Art der Erkrankung).
 

Stand: 6. November 2020

 

 

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