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Kursdetails

Weimarer Republik IV: Krise und Untergang - Vortrag

Wirtschaftlich geriet die Weimarer Republik in ihren letzten Jahren in immer schwierigeres Fahrwasser. Massenarbeitslosigkeit und millionenfaches Elend führten zu einer Stärkung der politischen Ränder. Das Ziel der Haushaltssanierung um jeden Preis verschärfte die sozialen und politischen Spannungen weiter. Der „Ersatzkaiser“ (Reichspräsident) agierte zunehmend stärker mit dem Notverordnungsrecht, womit der Bruch mit dem Parlamentarismus bewusst in Kauf genommen wurde. 1932 entschieden sich die Wähler erstmals mehrheitlich für die Gegner der parlamentarischen Demokratie. Die Weimarer Republik trat in die Endphase ihres kurzen Bestehens ein. Sie war den Zerreißproben, denen sie von Beginn an ausgesetzt war, letztlich nicht gewachsen. War der Weg in den Nationalsozialismus somit zwangsläufig? Ist die in europäischen Gesellschaften der Gegenwart wahrzunehmende Sehnsucht nach Autorität, nach einem „starken Führer“, eine Gefahr für die liberalen westlichen Demokratien? Im letzten Teil treffen sich Vergangenheit und Gegenwart.


Status: Online-Anmeldung möglich

Kursnr.: 192-01047

Beginn: Do., 12.12.2019, 19:00 - 21:00 Uhr

              Donnerstag 19-21 Uhr

Termin/e: 1

Kursort: VHS, Peterstraße 21-25, Raum 241, Forum 52062 Aachen

Entgelt: 0,00 €

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Datum
12.12.2019
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Peterstr. 21-25, VHS, Peterstraße 21-25, Raum 241, Forum 52062 Aachen





Volkshochschule Aachen

Peterstraße 21–25
52062 Aachen
Telefon +49 241 4792-111
Fax +49 241 406023
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