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Zwangssterilisierungen und „Euthanasie“ im Raum Aachen

Vortrag mit Diskussion

Unter der als „Gnadentod“ propagierten und euphemistisch genannten „Euthanasie“ verstehen wir im Zeitraum von 1933 – 1945 die systematischen Mordaktionen der Nationalsozialisten an denjenigen, die „unheilbar krank“ gewesen seien. Dazu gehören auch barbarische Zwangssterilisierungsprogramme, die mitunter in Aachen stattfanden. In der heutigen Städteregion Aachen sind Menschen aufgrund der nationalsozialistischen Ideologie, die im Einklang mit willkürlichen ärztlichen Gutachten stand, zum Tode bestimmt wurden. Wer sprach die Todesurteile aus? Wie viele Menschen waren betroffen? Letztlich, welche Möglichkeiten existierten nach 1945 für Überlebende und Angehörige der Ermordeten, „Entschädigung“ und vor allem Anerkennung zu erhalten?


Status: Plätze frei

Kursnr.: 222-04311

Beginn: Mi., 02.11.2022 , 19:00 - 20:30 Uhr

Termin/e: 1

Kursort: vhs, Peterstraße, Raum 214

Entgelt: Eintritt frei


Datum
02.11.2022
Uhrzeit
19:00 - 20:30 Uhr
Ort
Peterstraße 21-25, vhs, Peterstraße, Raum 214





Volkshochschule Aachen

Peterstraße 21–25
52062 Aachen
Telefon +49 241 4792-111
Fax +49 241 406023
vhs[at]mail.aachen.de

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