Programm
Kursdetails
 

Das Bundesentschädigungsgesetz. Zur individuellen „Wiedergutmachung“ Verfolgter des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland

Vortrag mit Diskussion

Der Vortrag dient der historischen Zuordnung und politischen Kontextualisierung des am 1. Oktober 1953 in Kraft getretenen „Bundesgesetzes zur Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung“. Welche unmittelbaren Konsequenzen resultieren aus den sogenannten Entschädigungsakten und wie können wir ihre politische Dimension versuchen zu verstehen? Damit zusammenhängend die Fragen: Was wurde entschädigt und welche Personengruppen konnten Anträge stellen? Um einen Blick auf die Akten werfen zu können, soll mit Hilfe ausgewählter Kopien ein Überblick zu den individuellen Verfahren gegeben werden. Dies geschieht im Rahmen einer kritischen Kontextualisierung, da für die Antragsstellenden das BEG zugleich ein Kampf um Anerkennung für erfahrenes Leiden bedeutet(e).


Status: Plätze frei

Kursnr.: 212-04054

Beginn: Mi., 03.11.2021 , 19:00 - 20:30 Uhr

Termin/e: 1

Kursort: VHS, Peterstraße 21-25, Raum 214, 52062 Aachen

Entgelt: Eintritt frei


Datum
03.11.2021
Uhrzeit
19:00 - 20:30 Uhr
Ort
Peterstraße 21-25, VHS, Peterstraße 21-25, Raum 214, 52062 Aachen





Volkshochschule Aachen

Peterstraße 21–25
52062 Aachen
Telefon +49 241 4792-111
Fax +49 241 406023
vhs[at]mail.aachen.de

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