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Kursdetails
 

Nachhaltige Mittagshäppchen - 8-teilige Reihe

Onlinekurs für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse

Nachhaltige "Mittagshäppchen" - lunch & learn
Nachdem Corona der Durchführung des Bildungsurlaubs "Nachhaltig haushalten" einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, haben die Veranstalter/innen als Ersatz ein neues Onlineformat geschaffen, die "Nachhaltigen Mittagshäppchen". Zwei Wochen lang gibt es mittags von Montag bis Donnerstag einen virtuellen Imbiss mit Vortrag und Diskussion zu den Themen des Bildungsurlaubs. Jeder Input geht 45 Minuten und kostet 3,--€ pro Veranstaltung. Wer die ganze Reihe bucht (8 Veranstaltungen), kriegt sie im Sonderangebot für 15,--€.
Anmeldungen bis spätestens zum jeweiligen Vortag bitte unter vhs.anmeldung@mail.aachen.de. Dort erhalten Sie Ihren datengeschützen Zugangslink zu einer städtischen ZOOM-Konferenz. Bitte unbedingt bei der Anmeldung die Mail-Adresse angeben!
Die einzelnen Mittagshäppchen finden Sie auch auf www.vhs-aachen.de im Bereich Politik-Gesellschaft /Arbeit und Leben.
Herzlich willkommen!
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Ökologischer Fußabdruck

Was bedeutet Nachhaltigkeit für mich?- eine praktikable Anleitung zur Umsetzung von Klimaschutz -
In wieweit habe ich Einfluss auf den Klimawandel? Wie ist mein "ökologischer Fußabdruck" und wie berechne ich meinen CO2-Verbrauch? Wie verhalte ich mich zuhause und unterwegs? Warum ist es so schwer, das eigene Verhalten umzustellen, und welche Tipps und Tricks gibt es, mich und andere zu motivieren, sich nachhaltiger zu verhalten?
Sarah Göttlicher 202-03800
23. November 2020 (1 Ustd.), Mo 13 - 13.45 Uhr • 3,- €/k.E.
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Gesunde und nachhaltige Ernährung - was ist bekömmlich für uns und den Planeten?

„Gesunde und nachhaltige Ernährung – was ist bekömmlich für uns und den Planeten?“
Die Art, wie wir essen, befeuert die Klimakrise, zerstört die biologische Vielfalt und trägt bei zur Überdüngung und zur Abholzung der Wälder. Wie schaffen wir es, uns so zu ernähren, dass unser Essen sowohl uns als auch der Erde gut tut? Die erfreuliche Nachricht: Es ist machbar! Wissenschaftler*innen haben 2019 einen Modellspeiseplan erstellt, der eine Vision für die nachhaltige Ernährungswende aufzeigt. Wir sollten im Durchschnitt doppelt so viel Obst und Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte essen und nur halb so viel Fleisch und Zucker. Wir diskutieren, wie uns Kriterien wie Regionalität, Saisonalität und Produktionsweise im Alltag bei unseren Konsumentscheidungen unterstützen können.
Fabiola Blum 202-03801
24. November 2020 (1 UStd.), Di 13 - 13:45 Uhr • 3,- €/k.E.
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Fleisch und seine Auswirkungen auf die Umwelt - Warum es eine gute Idee ist, Flexitarier/in zu werden

Von 1950 bis heute hat sich der Fleischkonsum in Deutschland im Durchschnitt mehr als verdoppelt. So viel Fleisch zu essen, ist weder gesund noch gut für unsere Erde. Argumente für eine Verringerung des Fleischkonsums gibt es viele: ein Beitrag zum Tierwohl, geringere Klimawirkung, geringerer Wasser-, Energie- und Flächenverbrauch, Vermeidung von Antibiotikaresistenzen und andere mehr. Es geht gar nicht um „alles oder nichts“: Neben den Ernährungsweisen vegetarisch (keine toten Tiere essen) und vegan (keine Tierprodukte essen) ist flexitarisch eine durchaus attraktive Alternative, auch für „eingefleischte“ Liebhaber/innen von Fleischgerichten.
Fabiola Blum 202-03802
25. November 2020 (1 Ustd.), Mi 13 - 13.45 Uhr • 3,- €/k.E.
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Biodiversität, Agrarökologie, Biolandbau, Permakultur - Wie produzieren wir unsere Lebensmittel?

Die Art und Weise, wie unsere Lebensmittel hergestellt werden, trägt entscheidend dazu bei, wie gesund oder belastet unsere Umwelt ist. Die Ernährungswende braucht dringend auch eine Agrarwende. Pestizidbehandelte Monokulturen bieten keinen Lebensraum für Ackerwildkräuter und Insekten. Vielfältige Strukturen dagegen fördern auch die Wechselbeziehungen in der Natur. Der Weltagrarbericht von 2008 hat herausgestellt, wie produktiv weltweit vor allem kleinbäuerliche Betriebe sind und wie vielversprechend agrarökologische Produktionsweisen sein können. Welche nachhaltigen Erzeugungsmöglichkeiten von Lebensmitteln gibt es und wie können wir diese konkret unterstützen oder sogar selber praktizieren?
Fabiola Blum 202-03803
26. November 2020 (1 UStd.), Do 13 - 13.45 Uhr • 3,- €/k.E.
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Hülsenfrüchte – Alliierte für eine nachhaltige Ernährung

Durch die Erklärung des Jahres 2016 zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte unterstreicht die UNO den zentralen Platz dieser Pflanzen in der Welternährung des 21. Jahrhunderts. Stützpfeiler der nachhaltigen Landwirtschaft, die natürlichen Ressourcen schonend, finden Hülsenfrüchte eine wichtige Stellung in unserer Küche, sind Teil eines Ernährungs- und Ökonomiemodelles, welches knapp 10 Milliarden Menschen ernähren muss.
Anja Schmidt 202-03804
30. November 2020 (1 Ustd.), Mo 13 - 13.45 Uhr • 3,- €/k.E.
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Geruchloses Kompostieren mit der Wurmkiste

Organischer Müll ist zu schade zum Wegwerfen. Er kann mit Hilfe von ausgewählten Regenwürmern Dünger produzieren, selbst wenn Sie keinen eigenen Garten haben. Dazu können Sie eine hübsche Wurmkiste erwerben, die auch als Hocker zu gebrauchen ist, oder sich selber ein mehrstöckiges Behältnis bauen. Sogar in der Küche können die Regenwürmer bei der richtigen Fütterung geruchlos Humus produzieren. So schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern geben ihr sogar Nährstoffe zurück. Das ist dringend notwendig, weil wir den Boden durch konventionelle Landwirtschaft eh schon ausbeuten, aber Humus lebensnotwendig ist.
Anja Schmidt 202-03805
01. Dezember 2020 (1 Ustd.), Di 13 - 13.45 Uhr • 3,- €/k.E.
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Fairtrade Stadt Aachen

Was haben Nachhaltigkeit und Fairtrade miteinander zu tun? Die Stadt Aachen wurde im September 2011 mit dem Titel "Fairtrade-Town" ausgezeichnet.
Über die Hintergründe der internationalen Kampagne und die Möglichkeiten, sich in Aachen über das Thema "Fairer Handel" zu informieren, erfahren Sie in diesem Lunch-Talk. Sie lernen den Fairtrade-Stadtplan für Ihre Einkäufe kennen, hören über die Fairtrade-Messen und bekommen einen Einblick in das Globale Klassenzimmer des Weltforums.
Dr. Mona Pursey 202-03806
02. Dezember 2020 (1 Ustd.), Mi 13 - 13.45 Uhr • 3,- €/k.E.
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„Food-Waste – das Problem der Lebensmittelverschwendung“

In Deutschland enden pro Jahr knapp 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, die Hälfte davon von Privathaushalten. Dadurch verschwenden wir wertvolle Ressourcen und bringen eine geringe Wertschätzung für unsere Nahrungsmittel und diejenigen, die sie produzieren, zum Ausdruck. Das Bundeskabinett hat in 2019 eine nationale Strategie zur Lebensmittelverschwendung beschlossen. Ziel ist es, die Lebensmittelverschwendung bis 2030 auf die Hälfte zu reduzieren. Dabei sind wir als Verbraucher*innen ebenso gefragt wie die anderen Akteure in der Wertschöpfungskette.
Fabiola Blum 202-03807
03. Dezember 2020 (1 Ustd.), Do 13 - 13.45 Uhr • 3,- €/k.E.


Status: Online-Anmeldung möglich

Kursnr.: 202-03808

Beginn: Mo., 23.11.2020 , 13:00 - 13:45 Uhr

Termin/e: 8

Kursort: Online

Entgelt: 15,00 €

Online


Datum
23.11.2020
Uhrzeit
13:00 - 13:45 Uhr
Ort
Online
Datum
24.11.2020
Uhrzeit
13:00 - 13:45 Uhr
Ort
Online
Datum
25.11.2020
Uhrzeit
13:00 - 13:45 Uhr
Ort
Online
Datum
26.11.2020
Uhrzeit
13:00 - 13:45 Uhr
Ort
Online
Datum
30.11.2020
Uhrzeit
13:00 - 13:45 Uhr
Ort
Online
Datum
01.12.2020
Uhrzeit
13:00 - 13:45 Uhr
Ort
Online
Datum
02.12.2020
Uhrzeit
13:00 - 13:45 Uhr
Ort
Online
Datum
03.12.2020
Uhrzeit
13:00 - 13:45 Uhr
Ort
Online





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